Sorry that I asked

Videoarbeit, 30 Minuten, 16:9 (HD/4K) ,



 


 
 

In Sorry that i asked ist das Fernsehen angekommen – in einer Metapher der Suche,
des Zweifels, der Leere.
 
7 Kernbereiche des Mediums (von der Redaktion bis zur Post-Produktion) reflektieren sich selbst auf ihrer
Suche und ihrem schizophrenen, einsamen Weg durch die verlassene Hülle des Fernsehens. Die
Geschichte spielt in einer unklaren, nicht weiter definierten Zukunft. Ob es in dieser Zukunft das Medium
noch gibt, ist dabei völlig offen.
 
Sorry that i asked basiert auf Interviews mit jeweils einem/r Vertreter/in aus jedem Bereich, in denen
thematisiert wurde, was das Medium Fernsehen in der Vergangenheit ausmachte, in der Gegenwart ist
und zukünftig sein könnte. Thomas Taube extrahiert Aussagen aus diesen Interviews und stellt sie in
einen neuen visuellen und inhaltlichen Zusammenhang. Dabei ist es nicht klar, in wessen Psyche oder
Realität die Handlung spielt, da alle Protagonisten mit insgesamt 7 Stimmen sprechen, gleich erscheinen
und dieselben Orte der Metapher passieren.
  
Dank an  
ORF III & ORF III Kulturbeirat  
Oval Technik Berlin